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Foto © C. Seiberl, under CC-BY-SA 3.0, file: Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Innenhof des Bendlerblocks, Berlin.

Sehenswürdigkeit Category: Denkmäler und Museen

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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand ist ein Denkmal und eine Bildungsstätte zur Erinnerung an den gesamten deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die an der Berliner Stauffenbergstraße im sogenannten Bendlerblock (Ostflügel) untergebracht ist. Sie wird von Johannes Tuchel und Peter Steinbach geleitet.

Direkt neben der Gedenkstätte hat seit 1993 das Bundesministerium der Verteidigung seinen zweiten Dienstsitz.

Die Namen und Lebensdaten der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 und der vielen deshalb Hingerichteten finden sich im Artikel Personen des 20. Juli 1944. Die Namen und Lebensdaten der Widerstandskämpfer der Roten Kapelle finden sich im Artikel Personen der „Roten Kapelle“.

Der weitere Ort der Hinrichtungen in Berlin-Plötzensee ist ebenfalls Teil der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Zudem betreibt die Gedenkstätte ein Museum in der ehemaligen Blindenwerkstatt von Otto Weidt in Berlin-Mitte.

Ursprünglich wurde die Gedenkstätte gegründet zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944, insbesondere an die hier gestorbenen Ludwig Beck, Friedrich Olbricht, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim und Werner von Haeften.

Am 20. Juli 1952 legte die Witwe des am 21. Juli 1944 ermordeten Generals Friedrich Olbricht den Grundstein für das Mahnmal. Im Rahmen verschiedener Initiativen wurde die Gedenkstätte mehrfach erweitert, ausgebaut und umgestaltet.

Am 20. Juli 1953 enthüllte der Berliner Bürgermeister Ernst Reuter das von dem Bildhauer Richard Scheibe geschaffene Ehrenmal, die Bronzefigur eines nackten jungen Mannes mit gebundenen Händen.

Zum 11. Jahrestag des Gedenkens an den Widerstand des 20. Juli 1944 wurde am 20. Juli 1955 die Bendlerstraße (danach Bendlerblock) in Stauffenbergstraße umbenannt… mehr auf Wikipedia.

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