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Foto © Karsten Ratzke, under CC0 1.0, file: Das Deutsche Filmmuseum (Eckhaus, Schweizer Straße-Schaumainkai) und rechts daneben das Deutsche Architekturmuseum.

Sehenswürdigkeit Category: Museen

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Das Deutsche Filmmuseum am Museumsufer in Frankfurt am Main ist eines von sieben Filmmuseen in Deutschland.

Das Deutsche Filmmuseum wurde 1984 eröffnet. Es ist in einer unter Denkmalschutz stehenden historischen, nach Plänen des Architekten Helge Bofinger umgebauten Villa untergebracht. Die Konzeption der Innenausstattung erfolgte durch den Berliner Bühnenbildner Jan Schlubach.

Im März 2006 fusionierte das Deutsche Filmmuseum mit dem Deutschen Filminstitut. Seit der Fusion steht Claudia Dillmann auch dem Museum als Direktorin vor. Beide Institutionen verlässt sie Ende September 2017 in den vorzeitigen Ruhestand.

Das Deutsche Filmmuseum setzt die Tradition des Kommunalen Kinos der Stadt Frankfurt fort, das in dem inzwischen abgerissenen Historischem Museum am Römerberg untergebracht war.

Von 2009 bis 2011 wurde das Museum vollständig umgebaut. Die Kosten von rund zwölf Millionen Euro übernahmen zum großen Teil die Stadt Frankfurt und das Land Hessen. Während der Umbauarbeiten blieb das Museum geschlossen. Die Wiedereröffnung mit einer neu konzipierten Dauerausstellung erfolgte am 12. August 2011.

Die Dauerausstellung stellt Ausstellungsstücke aus der Filmgeschichte sowie Arbeitsmittel und -schritte der Filmproduktion vor. Daneben gibt es jährlich vier Sonderausstellungen, die sich speziellen Bereichen der Kinematografie und einzelnen Filmgenres sowie gesellschaftlichen Themen und deren Verarbeitung im Film widmen… mehr auf Wikipedia.

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