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Foto © Raimond Spekking, under CC-BY-SA 1.0, file: Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs Köln bei Nacht.

Sehenswürdigkeit Category: Wahrzeichen

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Der Kölner Hauptbahnhof ist der wichtigste Eisenbahnknoten von Köln und liegt im Stadtzentrum neben dem Kölner Dom. Mit täglich etwa 280.000 Reisenden steht er nach Hamburg, München, Frankfurt (Main) und Berlin auf Platz fünf der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn. Der Durchgangsbahnhof mit seinen elf Gleisen gehört – zusammen mit dem auf der anderen Rheinseite gelegenen Bahnhof Köln Messe/Deutz – zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie 1 der DB Station&Service. Von seiner südöstlichen Ausfahrt führt die Bahntrasse in einer engen Kurve auf die Hohenzollernbrücke über den Rhein nach Deutz auf der rechtsrheinischen Seite.

Der Hauptbahnhof ist Umsteigepunkt zwischen Personenfernverkehr (ICE, Thalys, IC/EC, HKX, ÖBB Nightjet) und Personennahverkehr (Regionalbahn, Regional-Express sowie S-Bahnen Rhein-Sieg bzw. Köln und Rhein-Ruhr).

Vom Empfangsgebäude besteht Zugang zum innerstädtischen Verkehr der Stadtbahn Köln über die beiden U-Bahnhöfe Dom/Hauptbahnhof und Breslauer Platz/Hauptbahnhof der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB), die mit der S-Bahn zum Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gehören. Über den Bahnhofsvorplatz gibt es einen direkten Treppenzugang zum Kölner Dom und auf die ihn umgebende Domplatte.

Um 1850 gab es in Köln und der bis 1888 eigenständigen Stadt Deutz Bahnhöfe fünf verschiedener Betreiber: Linksrheinisch (Kölner Seite) waren dies die Bonn-Cölner Eisenbahn-Gesellschaft (BCE), die Cöln-Crefelder Eisenbahn-Gesellschaft (CCE) und die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE); rechtsrheinisch in Deutz die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft (BME) und die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME). Dadurch entstanden auch verschiedene Bahnhöfe außerhalb der Stadtmauern Kölns, die nicht auf dem Schienenweg miteinander verbunden waren… mehr auf Wikipedia.

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