• Unteres-BelvedereUnteres-Belvedere

Photo © Bwag, under CC-BY-SA 4.0, file: Gartenseitige Ansicht des Unteren Belvederes im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße.

Sehenswürdigkeit Category: Museen

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Die Österreichische Galerie Belvedere, seit 2007 kurz Belvedere genannt, ist ein bedeutendes Kunstmuseum im Schloss Belvedere in Wien, Österreich. Es beherbergt Kunst mehrerer Epochen vom Mittelalter über das Barock bis ins 21. Jahrhundert. Ein Schwerpunkt liegt auf den österreichischen Malern des Fin de Siècle und des Jugendstils. Das Belvedere besitzt die weltweit größte Sammlung von Gemälden Gustav Klimts. Neben dem Unteren und dem Oberen Belvedere gehören das 21er Haus, das Gustinus-Ambrosi-Museum und bis 2017 auch das Stadtpalais des Prinzen Eugen zu dieser Institution.

Die historisch gewachsene Kunstsammlung des Belvederes gibt einen nahezu lückenlosen Überblick über die österreichische Kunstentwicklung und spiegelt damit auch die Geschichte des Landes wider. Das Herzstück der im Oberen Belvedere präsentierten Sammlung „Kunst um 1900“ bildet die weltweit größte Gustav-Klimt-Gemäldesammlung.

Glanzvolle Höhepunkte sind Klimts goldene Bilder „Kuss“ (1908/09) und „Judith“ (1901) sowie Meisterwerke von Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Prominente Werke des französischen Impressionismus sowie die wichtigste Sammlung des Wiener Biedermeiers gehören ebenfalls zu den Highlights des Museums.

Schon zu Zeiten Prinz Eugens (1663–1736), eines bedeutenden Feldherrn, Kunstmäzens und Sammlers, waren die beiden Schlösser seiner Sommerresidenz im Belvedere Aufbewahrungsorte zahlreicher Kunstwerke. Nach dem Tode des Prinzen kamen Teile seiner Sammlungen und die Schlösser an das Kaiserhaus, das ab 1781 verschiedene Teile der kaiserlichen Kunstsammlungen dort aufstellen ließ. 1903 wurde im Unteren Belvedere die staatliche „Moderne Galerie“ eingerichtet. Nach dem Ende der Monarchie wurden das Untere und später auch das Obere Belvedere sowie die Orangerie zum Museum. Die Österreichische Galerie Belvedere gehört heute zu den österreichischen Bundesmuseen und ist seit dem Jahr 2000 eine vollrechtsfähige „wissenschaftliche Anstalt“… mehr auf Wikipedia.

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